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Rezepte

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Lucky Chicken Lollipop

von Adi Blanz

Hühnchenfleisch auf dem Grill

Hühnchenfleisch ist bislang nicht dafür bekannt, der Renner auf Grillparties zu sein. Es dominieren vielmehr Rind und Schwein. Dabei ist Geflügel auf der ganzen Welt beliebt - und entsprechend vielseitig sind die Gerichte, die sich damit zubereiten lassen. Das gilt auch für den Grill. Von asiatisch über indisch bis hin zum traditionell bayerischen Hendl: mit einem entsprechend variablen Grill lässt sich Hühnchenfleisch auf die verschiedensten Arten genießen. Zum Beispiel harmoniert Chicken sehr gut mit Früchten. Hinzu kommt, dass Geflügel extrem mager und dadurch im Vergleich zu Rind- und Schweinefleisch sehr gesund ist. Außerdem liegt es nicht so schwer im Magen.

Das Rezept

Bevor es los geht, zunächst die Grillkohle separieren. Eine Hälfte wird für das direkte Grillen, die andere Hälfte für das indirekte Grillen verwendet. Außerdem vier Äpfel aushöhlen wie bei Bratäpfeln. Anschließend vier Hühnchenkeulen mit Salz, Chili, Curry, Paprika und etwas Vollrohrzucker würzen und rund zwei Stunden marinieren. Mein Tipp: etwas Lucky Chicken / Royal Spice hinzugeben, mit diesem Gewürz gewann ich 2013 die deutsche Grillmeisterschaft. Die Hühnchenkeulen bei mittlerer direkter Hitze rundum grillen bis die Haut knusprig ist. Die Äpfel zur gleichen Zeit auf der indirekten Seite rund 10 Minuten ziehen lassen. Dabei den Deckel immer wieder schließen, die Temperatur sollte ca. 160-180 ° Celsius betragen.

Nach ca. 10-15 Minuten den Kohlerost auf ¾ herunterfahren um die Hitze zu reduzieren. Die Keulen in die Äpfel stecken und mit einem Pinsel eine Sweet Asia Chicken-Sauce einstreichen. Deckel schließen und indirekt bei 160°Grad ca. 10 Minuten ziehen lassen. Fertig!

Guten Appetit wünscht Adi Blanz

„Die Höhenregulierung ist das Highlight des Grills, sie funktioniert blendend. Es ist genau das Feature, dass ich bislang bei anderen Produkten vermisst habe, wenn es darum geht, exakt die richtige Temperatur an das Grillgut zu bekommen. Die Temperatur lässt sich damit super schnell und einfach regulieren.“

Adi Blanz

Adi Blanz ist Inhaber von Deutschlands höchster Grill & BBQ Akademie. Weltmeister im schrägsten Grillen der Welt/Freestyle, mehrfacher Deutscher Meister in verschiedenen Kategorien, unter anderem auch in Chicken vom Grill.

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Rehmedaillions mit einer Wildkräuterhaube

von Christian Wassermann

Mehr Bio geht nicht!

Wildbret ist eines der hochwertigsten Nahrungsmittel, die uns heute zur Verfügung stehen. Da sich das Wild ausschließlich von Pflanzen und Kräutern ernährt und es sich durch seine natürliche Lebensweise ständig bewegt, ist Wildfleisch sehr fettarm und zugleich reich an Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen. Zudem ist es frei von wachstumsfördernden Hormonen und Medikamentenrückständen. Im Gegensatz zum Schlachten entfällt bei Wild die Belastung des Fleisches durch Stresshormone. Bei der Jagd ist das Wild bis zur letzten Sekunde entspannt, bevor es waidgerecht durch den gezielten Schuss des Jägers erlegt wird. Ja, auch Wildfleisch lässt sich hervorragend auf den Punkt grillen. Wegen seinem geringen Fettanteil benötigt kurzgebratenes Wildfleisch eine schnelle Hitzeregulierung. Durch die stufenlose und intuitive Hitzeregulierung der höfats Grills lässt sich diese Herausforderung spielerisch meistern. 

Das Rezept

Zu allererst heizt du den Grill mit einem halbvollen Anzündkamin an. In der Zwischenzeit löst du den Rehrücken vom Knochen und entfernst die Silberhaut. Die Medaillons quer zur Faser etwa 5 cm stark schneiden und mit der Hand etwas plattieren. Leicht pfeffern und in Olivenöl wenden. Nun die Kräuter fein hacken mit 3 EL Olivenöl, einem Spritzer Zitronensaft und einer Prise Salz vermengen. 4 - 6 Möhren schälen und vierteln, einölen und mit Zucker bestreuen. Den Fichtenzweig in Wasser legen. Für das scharfe Angrillen die Kohle direkt unter den Rost nach oben fahren. Damit das Fleisch nicht haftet, den Rost kurz mit etwas Öl einpinseln. Jetzt geht es los. Die Medaillons zwei bis drei Minuten von jeder Seite scharf angrillen, bis ein schönes Branding vorhanden ist. Jetzt die Medaillons auf den oberen Rost legen, eine Schale unterstellen. Mit einem Teelöffel die Kräuter auf den Medaillons verteilen. Die Haube zum Warmhalten halb schließen. Nun die Möhren auf den Grillrost und alle zwei Minuten bei mittlerer Hitze wenden, bis sich eine braune Karamellschicht bildet. Diese legst du dann zu den Medaillons. Jetzt die Kohle ganz nach unten fahren. Nun kommt die zweite Phase, das indirekte Grillen auf dem oberen Rost bei 85-90 °C für ca. 20 min. Hierfür wird die Haube geschlossen. Ist die Temperatur mit geschlossener Haube noch zu hoch, kannst du diese leicht öffnen. Hierzu kannst du die Haube leicht nach hinten schieben und den Griff an den Stäben des Grillrostes einhängen. Bei einer Kerntemperatur von 60 °C sind die Medaillons gerade rosa auf den Punkt. In den letzten fünf Minuten legst du den nassen Tannenzweig auf die Glut und räucherst die Medaillons.

 

Guten Appetit wünscht Christian Wassermann

 „Die Idee hinter unseren Produkten ist ein ausgefeiltes Konzept, das maximale Funktion mit einem hohem Anspruch an Ästhetik, mit Liebe zum Detail vereint. Es ist uns gelungen, Grillen mit Holzkohle auf eine völlig neues Level zu heben. Das Feedback unserer Kunden, das wir jeden Tag erhalten, gibt uns recht und macht uns stolz, diese Innovation geschaffen zu haben.“

Christian Wassermann

Christian Wassermann ist Mitgründer und Partner der höfats GmbH, studierter Designer und Ingenieur und leidenschaftlicher Jäger und Griller.

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Tofu-Pflaumensandwich

von Mora Esmeralda Fütterer

Es muss nicht immer Fleisch sein.

Bist Du bereit für neuen Grillgenuss? Es muss nicht immer Fleisch sein. Gemüse, Obst, Getreide, Nüsse, Käse und Proteinspender wie Tofu auf dem Grill heben die fleischlose Küche auf höchstes Niveau. Der Grill bringt seine charakteristischen Aromen wie Rauch und holzige Noten ein, was sogar eingefleischte Steak-Fans zwischendurch auf andere Gedanken bringt: So ist zum Beispiel ein gefüllter Weinbergpfirsich mit Ziegenkäse und Honig eine echte Gaumenfreude. Auch selbstgebackenes Brot und Kuchen vom Grill trifft auf große Begeisterung. Ein gebackener Flammkuchen mit dünnen Steinpilzscheiben und Blauschimmelkäse vom Stein als Beilage oder ein geräuchertes Tofu-Pflaumensandwich als vollwertige Mahlzeit, kann das Fleischgericht an manchen Tagen auch komplett ersetzen.

Das Rezept

50 ml Sojasoße mit der gleichen Menge Sesamöl und einem Teelöffel Honig mischen. Vier Stück geräucherten Tofu á 150 g in der Sojamarinade 30 Minuten baden und anschließend auf starker direkter Flamme kross angrillen. 

Zur Zubereitung eines Chutney eine gewürfelte Zwiebel und gehackte Knoblauchzehe mit etwas Öl in einem Pfännchen anrösten. 200 g getrocknete und gewürfelte Pflaumen, eine gehackte Chilischote und jeweils einen Teelöffel frischen und gehackten Rosmarin und Thymian dazugeben. Das Ganze nun mit einem viertel Liter rotem Portwein ablöschen. Etwas Kümmel, Salz, Pfeffer und Honig beimengen und zu einer schlozigen Konsistenz einkochen lassen.

Nun in den Tofu seitlich eine Tasche schneiden und mit dem Chutney und 200 g Ziegenfrischkäse füllen. Die Zucchini längs in dünne Streifen schneiden, salzen, zuckern und um den dünn mit Honig bestrichenen Tofu wickeln. Abschließend das Tofu-Zuchinipaket bei schwacher Hitze indirekt grillen, bis die Zucchini durch ist.


Ein feiner Wildkräutersalat passt hervorragend dazu und lässt man den Ziegenfrischkäse weg, hat man ein top veganes Gericht. 

 

Guten Appetit wünscht Mora Esmeralda Fütterer

„Für mich steht Regionalität, Fairness und Professionalität an erster Stelle - mit höfats habe ich den richtigen Partner und Grill gefunden. Die innovative Hitzeregulierung macht Grillen einfach wie nie. Ich bin flexibel was die Temperatur angeht und so „einfach“ in der Lage, das Grillgut perfekt auf den Punkt zu garen. Endlich gibt es Holzkohlegrills, die simpel zu bedienen, hochwertig verarbeitet und super schick sind."

Mora Esmeralda Fütterer

Mora Fütterer ist mit Herzblut gerne Gastgeberin. Sie ist gelernte Köchin, arbeitete in diversen Sternerestaurants und ist heute mit Ihrem eigenen Catering Unternehmen (www.mocuisine.de) selbstständig. Das Grillen eignete Sie sich vor vielen Jahren an und benutzt heute eine Feuerstelle genausooft wie den Herd. Mit BBQs, Menüs und Buffets verzaubert Sie deutschlandweit VIP Caterings, Hochzeiten, Firmenfeiern und Veranstaltungen aller Art.

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Gegrillter Fisch am Stück

von Christian Gollenz

Perfektes Equipment für einfaches Grillen

Wenn es um Fisch grillen geht, gibt es sehr viele Vorurteile - falsche Temperatur und Fisch klebt an, lässt sich nicht wenden, sind die häufigsten. Aber Fisch grillen ist, wenn das Equipment stimmt, eine sehr einfache Aufgabe. Die wichtigsten Kriterien sind für mich: Ein Gussrost, der die Hitze perfekt speichert, auch das Klebenbleiben hat bei einem Gussrost keine Chance. Die Grilltemperatur sollte regelbar sein, um das doch sehr zarte Fischfleisch schonend zu grillen, damit es saftig bleibt, aber doch im richtigen Moment so heiß, um die Haut knusprig zu bräunen. Eine Grillhaube ermöglicht den Grill zu schließen, um den Fisch mit Hilfe von Holzchips schonend zu räuchern. Alle diese Kriterien erfüllen die höfats Griller CONE und SPHERE perfekt.

Das Rezept

Das Einfache und Ursprüngliche ist oft das Beste. Ich liebe es, einen Fisch im Ganzen zu grillen. Besonders gut eignen sich Forellen, Bachsaiblinge, Fluss- oder Wolfsbarsche und Goldbrassen. Mit 300 bis  400 g haben sie die perfekte Größe. Die Fische zunächst waschen, trocken tupfen und anschließend innen wie außen salzen und pfeffern. Die Bauchhöhlen der Fische mit Petersilie-, Rosmarin-, Thymian-Zweigen und je 2-3 Zitronenscheiben bestücken. Idealerweise nutzt Du die Vorbereitungszeit, um CONE anzuheizen. Fisch sollte nur bei mäßiger Hitze gegrillt werden, nicht zu heiß, ein knappes Kilo Holzkohle oder Eierkohlen ist daher vollkommen ausreichend. Den Gussrost ca. 5 Minuten vorheizen und anschließend den Kohlerost ganz nach unten stellen. Nun die Haut der Fische mit Öl bestreichen sowie den Gussrost leicht einölen, am Besten mit einem Öl getränkten Blatt Küchenrolle. Für den Gussrost nehme ich gern Erdnussöl, da es viel Hitze aushält. Den Fisch nun direkt über der Glut platzieren und den Gardeckel schließen. Portionsfische frühestens nach 5 Minuten Grillzeit wenden und insgesamt nicht öfter als 3 mal. Nach rund 10 Minuten bei 160 bis 180 Grad sind die guten Stücke perfekt. Ich empfehle, die Holzkohle für die letzten Minuten etwas anzuheben und die Fische auf beiden Seiten bei größerer Hitze knusprig fertig zu grillen. Passend dazu sind sämtliche Kartoffelvariationen, ein feines Risotto oder etwas sommerlicher und leichter: rustikales Grillgemüse, das parallel zum Fisch auf dem Warmhalterost gegart wird, mit einem eh nur frischen Blattsalat.

 

Guten Appetit wünscht Christoph Gollenz

„Am besten gefällt mir an den höfats Grillern die Möglichkeit, innerhalb von Sekunden die Temperatur von schonend Grillen auf volle Hitze zu bringen oder umgekehrt.“

Christoph Gollenz

 

 

Christoph Gollenz ist dreifacher Gesamtsieger der World Barbecue Championship (Kategorie Profigriller) und hat darüber hinaus unzählige weitere Erfolge bei BBQ Welt-, Europa- und Landesmeisterschaften errungen. Hauptberuflich ist Gollenz Verkaufsleiter für den Geschäftsbereich Gastronomie bei „EISVOGEL der Fisch“ und Inhaber und Betreiber der Grillakademie Chef Partie.

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Gefüllter Rollbraten vom Schweinerücken

von Sascha Piel

Die Vielseitigkeit des Fleisches

Was mich am Schwein so sehr fasziniert, ist die Vielseitigkeit des Fleisches. Zum Einen gibt es die bekannten BBQ-Klassiker wie Pulled Pork, Spare Ribs und natürlich Bacon als unverzichtbare Zutat für viele Rezepte. Es lassen sich aber auch wunderbare Gerichte aus dem Filet oder anderen Bratenstücken kreieren. Durch das scharfe Angrillen bekommt man tolle Röstaromen, durch das anschließende schonende Garen bei niedriger Temperatur bleibt das Fleisch unvergleichlich zart und saftig. Diese Zubereitungsmethode unterstützt CONE in perfekter Weise durch seine stufenlose Höhenverstellung der Kohleschale und den integrierten Warmhalterost. Das Deckelthermometer erlaubt dabei eine genaue Überwachung der Garraumtemperatur, damit die Bratenstücke nicht austrocknen.

Das Rezept

Für einen Rollbraten verwende ich gerne ein Bratenstück vom Rücken. Zuerst wird das Fleisch der Länge nach möglichst dünn aufgeschnitten. Die Innenseite wird dann mit Salz und frisch gemahlenem  Pfeffer gewürzt und mit einer Mischung aus Frischkäse und frischen Kräutern bestrichen. Anschließend können z.B. Paprikastreifen und frischer Basilikum darauf verteilt werden. Nun wird der Braten wieder eingerollt und mit Bratenschnur gesichert. Erst wird der CONE für scharfe direkte Hitze vorbereitet, indem die Kohlenschale direkt unter den Grillrost gehoben wird. Nun den Braten von allen Seiten kurz angrillen. Zum schonenden Garen wird der Braten dann auf den oberen Warmhalterost gelegt und die Kohleschale in eine tiefere Position gefahren. Als Beilage eignen sich Folienkartoffeln, die einfach im indirekten Bereich auf dem Grillrost gegart werden, oder selbst marinierte Kartoffelspalten, die unter dem Braten in einer Schale mitgaren und den austretenden Saft auffangen.  Bei einer Kerntemperatur von  65°C ist der Rollbraten fertig und ich nehme ihn vom Grill. Nachdem er einige Minuten ruhte, kann der Rollbraten angeschnitten und mit einer Folienkartoffel und einem sommerlichen Salat serviert werden.

Guten Appetit wünscht Sascha Piel

„CONE begeistert mich durch die unkomplizierte Temperaturregelung und die hohe Effizienz. Mit nur einem Kilogramm guten Briketts kann man für einige Stunden bei niedriger Temperatur garen. Zum Ausklang des Abends verwandele ich CONE auch gerne in eine Feuerschale und genieße die Atmosphäre am offenen Feuer mit Familie, Freunden und Nachbarn. Am Ende des Abends schließe ich den Deckel, so können keinerlei Funken herumfliegen und wir können mit einem guten Gefühl schlafen gehen.“

Sascha Piel

 

Sascha Piel, ist begeisterter Hobbykoch, leidenschaftlicher BBQ Fan und seit Kurzem größter höfats Fan. Hauptberuflich ist der studierte Maschinenbau-Informatiker Applikationsingenieur für Windkraftanlagen.

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Zanderfilet im Bananenblatt

von Klaus Winter

2 Zanderfilets pro Person 
Bananenblatt
1 Stk. Papaya oder eine kleine Scheibe einer Wassermelone (nach Geschmack) 
1 Handvoll Kirschtomaten oder Mini-Romatomaten 
Frische Pfefferkörner in Lake 
1 kleine Schalotte, geschält und fein gewürfelt 
50 cm natürlicher Bast weißer Pfeffer, Salz, gemahlene Paprika 
1 Stk. dunkelgrüne Bio-Limette 
2 Stangen Zitronengras 
halbe Stange Zimt 
frischer Ingwer 
Beilagenvorschlag: Reissalat 

Das Rezept

Den Grill auf mittlere Temperatur (ca. 180-200 Grad Celsius) vorheizen. Die Zanderfilets hauchdünn mit etwas Rapsöl einreiben, damit die Gewürze haften bleiben. Leicht salzen und pfeffern und mit etwas gemahlener Paprika bestreuen. Das Bananenblatt gut abwaschen und das noch feuchte Blatt auf der Innenseite mit etwas Salz bestreuen. Zuerst das eine der beiden Zanderfilets auf das Bananenblatt legen und mit hauchdünn geschnittenen Ingwerscheiben belegen. Das zweite Zanderfilet darauflegen und das Bananenblatt an allen vier Seiten wie ein Päckchen verschließen (eventuell reicht auch ein halbes Bananenblatt, je nach Größe). Mit zuvor in Wasser eingelegtem Bast umwickeln und fixieren. Nun in einer kleinen Edelstahl-Grillschale zunächst die Schalottenwürfel mit etwas Rapsöl glasig angrillen, dann die halbierten Kirschtomaten, die halbe Zimtstange und das geschälte Zitronengras sowie eine Prise Salz und einen Teelöffel frische Pfefferkörner dazugeben und abgedeckt auf dem Grill köcheln lassen. Nun das vorbereitete „Bananenblattpäckchen“ auf den zuvor leicht eingeölten Grillrost legen und bei geschlossenem Deckel ca. 10-12 min grillen. Dabei einmal vorsichtig wenden. Dann den Deckel des Grills öffnen und das Päckchen auf den Warmhalterost legen. Der Deckel bleibt nun offen. Eine leicht gesalzene und gepfefferte Scheibe Papaya – oder Wassermelone – für ca. 2 min. kurz über der Glut angrillen und auf einem Teller anrichten. Nun das Bananenblattpäckchen mit einem scharfen Messer vorsichtig halbieren und zusammen mit dem Tomatenragout anrichten. Die Zanderfilets sollten im Kern noch ganz leicht glasig sein. Wer das nicht mag, erhöht die Grillzeit im Bananenblatt auf ca. 16  Minuten.

 

Guten Appetit wünscht Klaus Winter

„Der Cone ist ein Grill mit „Aha“-Effekt: Zuerst denkt man, es ist ein ganz normaler Holzkohlegrill mit schickem Design. Aber dann entdeckt man die vielen pfiffigen Details und weiß: Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht. Gratulation!“

Klaus Winter

 

Klaus Winter ist Inhaber des Barbecue-Restaurants „Strandhaus“ in Lindau am Bodensee und der Grillschule „Barbecue Academy“. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren Fachreferent zum Thema „Barbecue“ an der DEHOGA-Akademie, der Weiterbildungseinrichtung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes. Und mit Deutschlands erster Grillsendung „Winter grillt!“ gibt er sein Know-how auch im TV und über den gleichnamigen Youtube-Channel im Internet weiter. Klaus Winter setzt in seinen Grillkursen schon immer Grillgeräte verschiedener Hersteller ein, von deren Qualität er überzeugt ist – und der Conegrill ist auch dabei.

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Oktopus

von Boris Rüther

1 Oktopus 
1 Stange Staudensellerie 
3 Tomaten 
1 El Fenchelsamen 
2 Schalotten 
1 Karotte 
½ Bund Petersilie 
4 El Butter 
½ Zitrone - Saft & Zesten
1 Orange - Abrieb & Frucht 
Petersilie - gezupft 
4 El Haselnüsse - fein gehobelt 
30 g Parmesan - gehobelt Petersilienöl 
½ Bund  Petersilie - gezupft 
1 El Haselnüsse – hell geröstet Olivenöl

Das Rezept

Staudensellerie, Tomaten, Karotte, Petersilie und Schalotten putzen, in daumengroße Stücke schneiden und im kalten Wasser ansetzen und mit den Kräutern und Salz zum Kochen bringen. Das Wasser schmeckt fast so salzig wie das Wasser, in dem der Oktopus einmal schwamm! 10 Minuten köcheln lassen, dann den Oktopus einlegen und langsam für 15-20 Minuten leicht köcheln. Ein Einschnitt zwischen 2 Tentakelarmen zum Körper hin nimmt die Spannung beim Kochen. Den Oktopus gern noch 30-45 Minuten im Sud ziehen lassen und dann zerteilen.

Für den Staudenselleriesalat den Staudensellerie, Zitrone und Orange gut waschen. Die Zitronenzesten mit etwas Salz und Zucker marinieren und im CONE auf der oberen Ablage auf etwas Alufolie trocknen. Sellerie in 5 cm lange feine Streifen scheiden, mit etwas Salz, Zitronensaft und Olivenöl marinieren. Den Orangeabrieb für das Petersilienöl zur Seite, die Orange filetieren, zum Sellerie geben, sowie den gehobelten Parmesan. Für das Petersilienöl alle Zutaten im Mörser zerreiben. Zum Grillen den CONE auf volle Temperatur bringen. In einer kleinen Pfanne in der heißen Butter die gehobelten Haselnüsse aromatisieren. Die Oktopusstückchen mit wenig geklärter Butter einreiben und auf dem Gussrost knusprig grillen. Gleich anrichten und ab an den Tisch!

 

Guten Appetit wünscht Boris Rüther

 

„Im Kern sind neben Achtung und Liebe zum Lebensmittel, Kreativität und handwerkliches Geschick, die Temperatur und Zeit, die wichtigsten Elemente beim Kochen und Grillen. Du brauchst beim Kochen und Grillen eine aussagekräftige Hitze und die Möglichkeit, diese rasch zu regulieren. Und darauf geben die höfats Jungs einfach eine blitzsaubere Antwort! Ein Grill mit einem starken Hubraum und Detaillösungen, die die Zeit am Grill zur Freude macht.“

Boris Rüther

Boris ist gelernter Konditor, staatlich geprüfter Betriebswirt und kocht aus Leidenschaft und zur Entspannung. Er arbeitete in mehreren Sternerestaurants und begleitete als Produktmanager die Kaffeehaus Kette ARAN aus Rosenheim in allen gastronomischen Situationen. Er ist mittlerweile selbstständig und begleitet und unterstützt Unternehmen mit gastronomischer Ausrichtung in wirtschaftlichen und strategischen Aufgaben.

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Burger

von Thomas Kaiser

1 Gewürzlaib 
200 g Ziegenkäse 
150 g Tannenhonig 
20 g Kamillenblüten 
20 g Fenchelsamen Paprikapulver - scharf 
150 g Rinderhack 
Meersalz frisch gemahlen, Pfeffer 
50g Kräutersalat (Koriander, Mangold, Kerbel, Schnittlauch, Petersilie) 
2-3 rote Zwiebeln 
1 El Koriander 
20 g Rohrzucker 
5 g Salz 
20 g Butter 
20 ml Wasser 
2 Feigen z.B. Rouge de Bordeaux

Das Rezept

Für den Kamillen-Fenchel Honig alle Zutaten miteinander verrühren und gern 12 Stunden ziehen lassen. Die Zwiebeln putzen, in breite Ringe schneiden, mit Salz, Rohrzucker und Koriander mischen 
und 10 min. marinieren. Im Alufoliepäckchen mit Wasser und Butter einschlagen und bei „mittlerer“ Hitzeeinwirkung im CONE gut 20 Minuten butterzart garen und auf dem Warmhalterost parken. Den Kräutersalat putzen und fein zupfen. Vom Gewürzlaib zwei schöne Scheiben runter schneiden – aber nicht ganz durch - an der Kruste die beiden Scheiben zusammen lassen. Das Rinderfleisch mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Den feinen Ziegenkäse in Scheiben schneiden. Die Feigen vierteln und in Scheiben schneiden, mit etwas Butter bepinseln und auf dem Warmhalterost garen. Das Fleisch bei hoher Hitze auf dem Gussrost scharf angrillen und auf dem Warmhalterost garziehen lassen. Zum Anrichten das Fleisch nochmals in die Hitze und mit Kamillen-Fenchel Honig, Ziegenkäse und Feige belegen.

Guten Appetit wünscht Thomas Kaiser

„Wenn wir einen Kohlegrill bringen, muss es der Beste am Markt sein.‘ - schallte es durch unser Büro, bevor wir in die Grillentwicklung einstiegen. Das Ziel war klar definiert: Der Grill sollte schick und hochfunktional sein. Eine Gartenskulptur, die man gern ganzjährig stehen lässt und gleichermaßen Grillwerkzeug mit maximalem Gebrauchswert. Ein Gerät das man mit funkelnden Augen seinen Freunden vorführt und dennoch Klasse und Understatement verkörpert.  Ich glaube wir haben einen guten Job gemacht.“

Thomas Kaiser

 

 

Thomas ist Mitgründer und Partner der höfats GmbH, studierter Designer und Ingenieur und leidenschaftlicher Griller.

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Wiesenlamm / Spieße vom Landgockel

von Mora Esmeralda Fütterer

Direkt vom Grill

Was macht man lieber als Naschen? Ob Mini Hot Dogs, Wraps, Fleisch und Gemüsespieße, Sandwichs oder ähnliches. Alles ist geeignet, direkt vom Grill in die Hand, in den Mund zu wandern und genüsslich verzehrt zu werden. Nur um die Serviette kommt man nicht drum herum, ein bisschen Kleckern muss dazu gehören. Fingerfood ermöglicht mir als Gastronom, eine große Bandbreite an Speisen anzubieten. Der Gast kann sich durch viele Kleinigkeiten kosten. Lernt viele Geschmacksrichtungen kennen, ohne zu übersättigen. Was gibt es Besseres als viele Kleinigkeiten direkt vom Grill in die Hand zu bekommen? 

Das Rezept

Wiesenlamm – Wrap mit Tomatenmarmelade und Rucol

800g Lammrücken salzen und zuckern. Von allen Seiten bei direkter Hitze grillen. Danach bei indirekter Hitze ruhen lassen. Für das Pesto 300 g Rucola mit gerösteten Sonnenblumenkernen, Öl und Salz fein mixen, bis ein sämiges Pesto entsteht. 500 g Kirschtomaten mit einer gewürfelten Zwiebel und etwas Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Mit Essig und etwas Weißwein ablöschen. Sternanis, Zimt, Piment und Pfeffer, Vanille und Rosmarin beigeben mit Gelierzucker einkochen lassen. Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Mit Essig und etwas Weißwein ablöschen. Sternanis, Zimt, Piment und Pfeffer, Vanille und Rosmarin beigeben mit Gelierzucker einkochen lassen. Die Wraps mit Rucola und Tomatenmarmelade bestreichen, den Lammrücken halbieren, hineinlegen. Etwas Schafskäse darauf streuen. Mit frischen Rucolablättern einrollen. Den fertigen Wrap auf dem Grill nochmals kross grillen.


Spieße vom Landgockel und Mais in einer Erdnuss-Malzbiermarinade

Hühnerbrust würfeln und mit kräftig Erdnussbutter, Austernsoße, etwas Malzbier , Salz und Chili marinieren. Die abgekochten Maiskolben in Stücke schneiden. Fleisch und Maiskolben auf Spieße stecken (falls Holzspieße: diese zuerst wässern, dann verbrennen diese nicht so schnell). Die Hühnerspieße bei indirekter Hitze schonend garen. Maiskolben immer wieder mit etwas Butter einpinseln. Wenn das Fleisch durch gegart ist, die Spieße direkt vom Grill verzehren.

 

Guten Appetit wünscht Mora Esmeralda Fütterer

„Für mich steht Regionalität, Fairness und Professionalität an erster Stelle - mit höfats habe ich den richtigen Partner und Grill gefunden. Die innovative Hitzeregulierung macht Grillen einfach wie nie. Ich bin flexibel was die Temperatur angeht und so „einfach“ in der Lage, das Grillgut perfekt auf den Punkt zu garen. Endlich gibt es Holzkohlegrills, die simpel zu bedienen, hochwertig verarbeitet und super schick sind."

Mora Esmeralda Fütterer

 

 

Mora Fütterer ist mit Herzblut gerne Gastgeberin. Sie ist gelernte Köchin, arbeitete in diversen Sternerestaurants und ist heute mit Ihrem eigenen Catering Unternehmen (www.mocuisine.de) selbstständig. Das Grillen eignete Sie sich vor vielen Jahren an und benutzt heute eine Feuerstelle genausooft wie den Herd. Mit BBQs, Menüs und Buffets verzaubert Sie deutschlandweit VIP Caterings, Hochzeiten, Firmenfeiern und Veranstaltungen aller Art.

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Steak

von Camillo "DonCaruso" Tomanek

Steak:

hochwertige Fleischware
eine halbe Tasse Holzspäne

Chimichuri:

halbe Tasse gutes Olivenöl 
2 El Limettensaft 
2-3 Tl Knoblauch, fein gewürfelt 
5 El Zwiebel, fein gewürfelt 
1 El Salz 
1/3 Tl Chiliflocken gemahlen 
1/4 Tl Pfeffer 
1 Bund glatte Petersilie, kleingehackt 
2 handvoll Koriander, kleingehackt 
4 El Mango, fein gewürfelt 
2 El Ananas, fein gewürfelt

Das Rezept

Für das Chimichuri alles miteinander vermischen und mindestens eine Stunde stehen lassen, damit die Aromen „wirken“ können. Da frische Zutaten vom geschmack variieren können (Süße, Schärfe usw.), ist das nur ein Rezept, das jeder so ausbauen sollte, wie es ihm gerade am besten schmeckt.
Steaks im Rauch für ca. 15 Minuten anräuchern. Dabei ist darauf zu achten, dass der Rauch kein Qualm, sondern eher wie ein ganz leichter Nebel ist. Hat man zu viel Rauch, kann es passieren, dass die Steaks leicht bitter schmecken.
Für den Rauch reichen eine halbe Tasse Holzspäne. Ich empfehle Whiskyfass- oder Rumfass-Späne, nicht zu groß, dann passen sie perfekt in die Taschen der Tropfbeche vom höfats Health Grid. Steaks scharf angrillen und dann indirekt zur gewünschten Kerntemperatur „ziehen“ lassen. Ich bevorzuge eine Kerntemperatur von 56°C.  
Das Fleisch in schmale Scheiben schneiden und mit Chimichuri servieren.

 

Guten Appetit wünscht Camillo "DonCaruso" Tomanek

„Es ist schwer, Design und Funktionalität unter einen Hut zu bringen, das haben aber die Jungs von höfats geschafft. Es gibt viele Kleinigkeiten, die den Grill zu einem tollen „Arbeitsgerät“ machen und die mir als Griller das Grillen erleichtern. Grillt man damit mal nicht, ist der Grill kein „Fremdkörper“ im Garten oder auf der Terasse, sondern sieht einfach gut aus.“

Camillo Tomanek

 

 

Camillo gründete und betreibt einen der ersten und erfolgreichsten Grill- und BBQ Blogs Deutschlands und mischt außerordentlich erfolgreich bei nationalen und internationalen Grillmeisterschaften mit. Dreimal „German Barbecue Champion of the professional“, „World Barbecue Champion“ und „Dutch BBQ Champion“ sind nur einige seiner unzähligen BBQ Titel.

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